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	<title>Jochen Bauer Blog &#187; health</title>
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	<description>Useful Thoughts I Want To Share</description>
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		<title>Motivation aus Sicht der Hirnforschung</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/22/motivation-aus-sicht-der-hirnforschung/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 19:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>
		<category><![CDATA[motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Focus-Artikel zum Thema Führung kam mir die Forschung zu kurz. Ich recherchierte und fand einen Podcast zu Motivation und Verhaltensänderung bei SWR2. Hirnforscher Gerhard Roth schildert seine Sicht der Dinge. Wie führe und motiviere ich mich oder mein Umfeld &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/22/motivation-aus-sicht-der-hirnforschung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Focus-Artikel zum Thema Führung kam mir die Forschung zu kurz. Ich recherchierte und  fand einen Podcast zu Motivation und Verhaltensänderung bei SWR2. Hirnforscher Gerhard Roth schildert seine Sicht der Dinge. Wie führe und motiviere ich mich oder mein Umfeld und erreiche so das gewünschte Verhalten?<br />
Schon mal vorab &#8211; wir sind Individuen und es gibt kein Patentrezept!</strong></p>
<p><em>Teil #1 &#8220;Motivation&#8221;</em></p>
<p><strong>Motivation</strong> ist das was uns antreibt &#8211; ohne Motivation tun wir nichts.<br />
Motivation besteht aus Motiven. Diese <strong>Motive</strong> können bewusst oder unbewusst gebildet werden. Sie sind die Einzelziele einer Person.</p>
<p>Es gibt Grundmotive; wir alle haben sie, und sie bestimmen direkt unser Verhalten. Zusätzlich werden diese Grundmotive mit Lust, Unlust und Schmerz gekoppelt. Diese Kopplung ist für unsere Gedächtnisbildung wichtig. Unser <strong>Bewusstsein</strong> drängt unsere Lust zu befriedigen und Unlust und Schmerz zu meiden. Unser <strong>Unterbewusstsein</strong> will die Grundmotive befriedigen. Es gibt drei Arten: biogene, soziogene und psychogene <strong>Grundmotive</strong>.<br />
<span id="more-40"></span></p>
<p>* <strong>biogene</strong> Grundmotive<br />
ergeben sich aus unserer Natur (Hunger,Durst, Sex, Schlaf,&#8230;). Diese Motive sind genetisch bedingt. Gekoppelt mit unseren Affekten und Grundgefühlen bestimmen diese unser Temperament (lebhaft, mürrisch, kontaktfreudig,&#8230;).</p>
<p>* <strong>soziogene</strong> Grundmotive<br />
werden von unserer Gesellschaft vermittelt (Nähe zu Anderen, Kommunikation, Macht, Besitz, Ruhm,&#8230;). Diese sind ebenfalls genetisch bedingt, allerdings hängt deren Ausprägung von den von uns gemachten Erfahrungen ab.</p>
<p>* <strong>psychogene</strong> Grundmotive<br />
entsprechen unserer Psyche und ergeben sich aus den Erfahrungen unserer ersten Lebensjahre (Geborgenheit, Liebe, Anerkennung, Selbstverwirklichung, Selbstwirksamkeit&#8230;) &#8211; diese schwanken also zwischen dem Aufgehen der eigenen Person und dem Aufgehen seines Umfelds. Sie sind ebenenfalls genetisch bedingt, allerdings hängt deren  Ausprägung, von den gemachten Erfahrungen ab &#8211; also wie bei den soziogenen.</p>
<p>Diese gemachten Erfahrungen nennt man <strong>emotionale Konditionierung</strong>. Die emotionale Konditionierung erfolgt größtenteils unbewusst. Unsere <strong>Psyche</strong> und unsere <strong>Persönlichkeit</strong> bilden sich so. Unsere Persönlichkeit legt dann fest, wie wir uns zu uns selbst und zu unserer Umwelt verhalten &#8211; wie wir mit Erfolg, Misserfolg, Belohnung und Strafe umgehen.</p>
<p>Später kommt noch die <strong>Sozialisation</strong> hinzu, bei der wir beobachten, wie unser Verhalten auf andere wirkt.</p>
<p>Es gibt also 3 Weisen, wie wir Motive bilden:<br />
* durch <strong>Gene</strong> und Temperament<br />
* durch die frühkindliche <strong>emotionale Konditionierung</strong><br />
* durch die spätere <strong>Sozialisation</strong></p>
<p>Wie oben schon angesprochen, gibt es zwei Arten der <strong>Verhaltenssteuerung</strong>:<br />
* bewusst streben wir nach Lust und vermeiden Unlust und Schmerz<br />
* unbewusst wollen wir unsere Grundmotive befriedigen<br />
&#8211;&gt; <strong>das Unbewusste belegt Erfahrungen mit Lust, Unlust und Schmerz und so setzt es mit Hilfe des Bewussten seine Bedürfnisbefriedigung durch.</strong></p>
<p>Welche Auswirkung hat das auf die gewünschte Verhaltensänderung?</p>
<p>Dies kommt im zweiten Teil.</p>
<p><em>Teil #2 &#8220;Verhaltensänderung&#8221;</em></p>
<p>Es gibt zwei Methoden zu lernen:<br />
* <strong>klassische Konditionierung</strong> nach Pawlow &#8211; diese klappt bei einfachen Verhaltensweisen und spielt bei Sympathie und Antipathie eine Rolle<br />
* <strong>operante oder instrumentelle Konditionierung</strong> &#8211; hier arbeitet man mit Verstärkung und Abschwächung und beeinflusst so das Verhalten. Wird die Person belohnt, spricht man von positiver Konditionierung. Wird die Belohnung entzogen spricht man von negativer Konditionierung.</p>
<p>(<strong>Bestrafung</strong> stellt die schlechteste Form der Verhaltensbeeinflussung dar &#8211; sie schürt beim Betroffenen Rachegefühle, das Ende der Strafe wirkt als Verstärker, und man unterdrückt nur eine Verhaltensweise, implementiert aber keine Neue.)</p>
<p>Die Belohnung, also die <strong>positive Konditionierung</strong> funktioniert so:<br />
Die Person wird nach dem gewünschten Verhalten belohnt. Das gewünschte Verhalten kann abgesprochen sein, muss es aber nicht. Die belohnte Person wird dieses Verhalten wiederholen, da sie wieder belohnt werden will.<br />
Das klingt einfach &#8211; wäre es nicht so schwierig eine wirkliche Belohnung zu finden &#8211; man muss die Motive des Unbewussten treffen und das kostet Zeit.</p>
<p>Bei der <strong>Belohnung</strong> muss man auf Folgendes achten:<br />
* sie muss an Motivstruktur der Person angepasst sein<br />
* die Intervalle spielen eine Rolle</p>
<p>Belohne ich bei Verhaltensänderung ständig, wird sie schnell eintreten, aber die möglicherweise nutzt sich die Belohnung ebenso schnell ab. Belohne ich unregelmäßig wird der irgendwann erfolgende Belohnungsentzug nicht so schnell deutlich. Der Zeitpunkt, an dem das Ausbleiben der Belohnung wahrgenommen wird, ist für das neue Verhalten kritisch. Je <strong>größer die Bedürfnisbefriedigung</strong>, je <strong>mehr Aufwand</strong> ich hatte, und je <strong>unerwarteter</strong> die Belohnung ist, desto größer ist ihre Wirkung. Eine Belohnung schwächt sich mit ihrem Einsatz gegebenfalls ab. Einem Durstleidenden ein Glas Wasser anzubieten mag anfangs sehr wirkungsvoll sein &#8211; nach einer gewissen Menge wird die Wirkung des Wassers aber erlischen. Es bietet sich also an, in unregelmäßigen Intervallen zu belohnen.</p>
<p>Emotionen klingen schnell ab, daher müssen Belohnungen zeitnah nach der Verhaltensänderung erfolgen; so dienen sie als Verstärker. Belohnungen sollten mit einer bestimmten Leistung verknüpft sein; so sind sie wirksamer.</p>
<p>Bei auftretenden <strong>Verhaltensstörungen</strong> sind mehrere Ebenen beteiligt:<br />
* Grundantriebe, Temperament und der Kern der Persönlichkeit<br />
* individuelle emotionale Konditionierung (erfolgt meist unbewusst)<br />
* soziale Erziehung (erfolgt meist bewusst)<br />
* eigene logische Erklärung seines Verhaltens<br />
&#8211;&gt; die ersten beiden sind im <strong>limbischen System</strong> unseres Hirns angesiedelt; die dritte in der linken Gehirnhälfte und die vierte in der rechten Gehirnhälfte. Die eigene <strong>logische Erklärung</strong> hat somit keine Auswirkung auf unser Verhalten, außer die drei anderen sind ebenfalls beteiligt. Ein logischer Appell an jemand nützt also nichts, da das limbische System sofort fragt: &#8220;Was bringts denn mir?&#8221;</p>
<p>Man sollte also an die Solidarität appelieren und an früher bewältigte Krisen erinnern &#8211; passiert trotzdem nichts, drang man nicht bis zum unbewussten Belohnungssystem durch, oder die Bedürfnisbefriedigung bei <strong>gleichbleibendem Verhalten</strong> ist größer. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die betreffende Person dessen Motivstruktur gar nicht genau bewusst ist.</p>
<p>Warum passiert also nichts, wenn die Vorteile ganz klar auf der Hand liegen?<br />
* Person ist in der Persönlichkeit so stark gefestigt, dass er zu keiner Änderung in der Lage ist und so <strong>Angst vor der Veränderung</strong> hat.<br />
* Person ist in dessen derzeitigen <strong>Umfeld</strong> (Betrieb) nicht zu motivieren<br />
* das &#8220;<strong>Weitermachen wie bisher</strong>&#8221; stellt eine Belohnung dar (Expertentum, Sicherheit, verminderte Zukunftsangst), die größer ist.</p>
<p>Gerhard Roth zum Änderungspotential einer Person:</p>
<blockquote><p>&#8220;Man kann Individuen nur in dem Maße ändern wie es ihre Motivationsstruktur erlaubt&#8221;</p></blockquote>
<p>Aus diesen Erkenntnissen kann man folgern, dass <strong>Motivation intern</strong> stattfinden muss. Es geht auch nicht um die Tierdressur, sondern nur um Gesetzmäßigkeiten zur erfolgreichen Verhaltensänderung.</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/-/id=660374/nid=660374/did=1642976/17xot3t/index.html">SWR2-Wissen &#8220;Mehr Motivation&#8221;</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Roth_%28Biologe%29">Gerhard Roth</a><br />
<a href="http://www.blogatelier.de/2007/02/01/was-manager-koennen-muessen/">Beitrag zum Focus Arktikel</a></p>
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		<title>What you should know about Diet-Coke or Cola-light or Cola-Zero</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 23:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[health]]></category>

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		<description><![CDATA[You should drink a lot &#8211; during a diet you should also pay attention to your overall calories intake. Diet-Coke (Coca Cola Light or Coca Cola Zero) seems to be an ideal solution for this purpose. Unfortunately there are some &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/16/what-you-should-know-about-diet-coke-or-cola-light-or-cola-zero/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jochen-bauer.net/wp-content/uploads/2011/04/diet-coke-zero.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-12" title="diet-coke-zero" src="http://blog.jochen-bauer.net/wp-content/uploads/2011/04/diet-coke-zero.jpg" alt="Diet Coke " width="200" height="133" /></a><strong>You should drink a lot &#8211; during a diet you should also pay  attention to your overall calories intake. Diet-Coke (Coca Cola Light or  Coca Cola Zero) seems to be an ideal solution for this purpose.  Unfortunately there are some nasty side-effects: phosphoric acid and  sweeteners.</strong></p>
<h3>Sweeteners</h3>
<p>There is rumour that aspartam causes cancer. Up to now no scientific  evidence is existing. Another rumour is, that sweeteners fool our own  body like &#8220;hey dude, look there is something sweet, this must be sugar,  so let&#8217;s start our anti-sugar-reaction and produce insulin.&#8221; Okay, now  because there is no sugar in our blood but insulin, our  blood-sugar-level will drop and we will get hungry. That followed we  will eat more than without the sweeteners. Researchers found out, this  is not true, there is no body-fooling related to sweeteners.<br />
<span id="more-7"></span></p>
<h3>Phosphoric Acid</h3>
<p>Phosphoric Acid is bad for your teeths. The acid attacks the  calcium-layer. If you brush your teeths you will brush your dental  enamel away &#8211; that sucks. This can also happen if you drink a lot of  juices.</p>
<p>Moreover phosphate constrains calcium-grabbing of the bones, because  calcium and phosphoric acid build a combination which is useless for the  human body. Especially for non-adults this can be a problem.</p>
<p>In my opinion Cola-light and/or Cola-Zero (Diet Coke) is a lot better  than normal Coke. You can drink some Diet Coke a day but do not make it  to your alternative to water.</p>
<p><strong><em>Photographic Credits:</em></strong> © Andreas Morlok / <a title="Pixelio Bilddatenbank" href="http://www.pixelio.de/">pixelio.de</a></p>
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