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	<title>Jochen Bauer Blog &#187; uncategorized</title>
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	<description>Useful Thoughts I Want To Share</description>
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		<title>Protected: Videotraining Winter 2010/2011 Knaben tcrieden</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 00:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[There is no excerpt because this is a protected post.]]></description>
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		<title>Protected: Videotraining Winter 2010/2011 &#8211; Jugend tcbwsuro</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 22:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[There is no excerpt because this is a protected post.]]></description>
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		<title>Protected: Videotraining Winter 2010/2011 &#8211; PM</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[There is no excerpt because this is a protected post.]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie entstehen gute Blogartikel?</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/22/wie-entstehen-gute-blogartikel/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 00:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der passende Inhalt gepaart mit einer geeigneten Schreibe erzeugt einen qualitativ hochwertigen Blog-Artikel. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge. Damit sich die Qualität hier im Blog etwas bessert, habe ich mich mal bei erfahreneren Leuten umgehört. Als erstes klopfte &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/22/wie-entstehen-gute-blogartikel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der passende Inhalt gepaart mit einer geeigneten Schreibe erzeugt einen qualitativ hochwertigen Blog-Artikel. Das ist zumindest meine Sicht der Dinge.</strong></p>
<p>Damit sich die Qualität hier im Blog etwas bessert, habe ich mich mal bei erfahreneren Leuten umgehört.<br />
Als erstes klopfte ich im Forum von Steve Pavlina an und erstellte einen <a href="http://www.stevepavlina.com/forums/personal-effectiveness/1443-writing-articles-how.html">Thread</a> zum Thema.<br />
<span id="more-29"></span></p>
<p>Als nächstes schrieb ich Robert Basic eine E-Mail, welcher daraufhin einen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/11/24/wie-schreibt-man-gute-blogpostings/">Beitrag in dessen Blog</a> erstellte. Dies war ein feiner Zug, danke. Robert wies auf eine <a href="http://blog.helmschrott.de/148__muessen-blogger-schreiben-koennen">ähnliche Fragestellung auf Blogschrott hin</a>. Auf die Beiträge erschienen wertvolle Kommentare, deren Inhalt ich hier zusammentrage. Dies ist mein Versuch, das eingebrachte Wissen in komprimierter Form zu veröffentlichen und so als &#8220;Miniblogleitfaden&#8221; zu nutzen. Man muss berücksichtigen, dass sich die Tipps teilweise auf unterschiedliche Artikelvarianten beziehen. Es sollte sich also jeder das passende für sich herausgreifen und nicht versuchen, alles auf einmal zu beherzigen.</p>
<h3>Allgemeines</h3>
<p>Blogs können aus verschiedenen Motivationen heraus gegründet worden sein. Folglich gibt es unterschiedliche Ziele der Artikel und somit kein Patentrezept für eine gute Artikelgestaltung. Ein interessanter Inhalt kann über mangelnde linguistische Fähigkeiten zwar hinwegtäuschen, allerdings werden diese dem Artikel wohl kaum schaden.<br />
<a href="http://lifecoachesblog.com/">Alvin</a> findet folgendes <strong>Schema bei der Gestaltung</strong> von Artikeln ganz passend:<br />
<strong>* Überschrift<br />
* Problembeschreibung<br />
* Eigene Befähigung (kann ggf. entfallen)<br />
* Hauptinhalt zur Lösung<br />
* Zusammenfassung und der &#8216;call to action&#8217;<br />
</strong><br />
<a href="http://www.inspiredseo.com/">Jill</a> hingegen empfiehlt, man solle sich <strong>nicht zu sehr an Schemata</strong> und Style-Guides <strong>klammern. </strong><a href="http://www.kreativrauschen.de/blog/">Flo</a> schlägt <strong>eine hierarchische Gliederung</strong> vor. Dies bedeutet, dass man den Artikel beliebig von unten her kürzen könnte und der Artikel trotzdem noch verständlich wäre.</p>
<h3>Formulierung und Layout</h3>
<p><a href="http://turi-2.blog.de/2006/08/11/old_hem~1031544">Peter Turi</a> zitiert Hemingway.Ein Artikel hat für Hemingway folgende <strong>Eigenschaften</strong>.<br />
Er ist<br />
<strong>* wahr<br />
* relevant<br />
* knapp<br />
* präzise<br />
* einfach<br />
* emotional<br />
* eine Einladung zum Gespräch.<br />
</strong><br />
<a href="http://www.kreativrauschen.de/blog/2006/04/07/3-grundlagen-eines-journalistischen-blogartikels/">Flo</a> schreibt zur <strong>Gestaltung von journalistischen Artikeln </strong><br />
<strong>* Genau und treffend formulieren<br />
* Kurze Sätze schreiben, möglichst keine Sätze verschachteln<br />
* Begriffe und Abkürzungen erklären<br />
* Aktiv statt passiv formulieren<br />
* Nominalisierungen vermeiden<br />
* Füllwörter einsparen<br />
* Keine Klischees verwenden<br />
</strong><br />
<a href="http://sw-guide.de/">Michael</a> erwähnt, dass <strong>Artikel durch Bilder ergänzt</strong> werden sollten. Es sollten <strong><a href="http://rechtschreibpruefung24.de/rechtschreibpruefung-online/">keine Rechtschreibfehler</a></strong> im Beitrag vorkommen und durch eine Anpassung der CSS-Datei kann man den Text noch lesbarer gestalten. Falls es sich um einen sehr langen Text handelt, empfiehlt sich eine Zusammenfassung. <a href="http://www.straighttothebar.com/">Scott</a> rät zu einem <strong>einheitlichen Stil</strong> des Artikels.</p>
<h3>Verhaltensregeln</h3>
<p>Oftmals ist es angebracht, seine eigene Meinung nicht mit der Meldung zu vermischen und folglich seine Ansichten erst am Ende des Artikels einzubringen.<br />
Um guten Inhalt zu erreichen, muss man erst einmal einen <strong>interessanten Sachverhalt</strong> haben. Falls es nichts Neues ist, sollte man wenigstens den Stoff durch eine individuelle Note ergänzen.</p>
<p>Nachdem man einen passenden Sachverhalt gefunden hat, macht man sich darüber erst einige Zeit Gedanken und schreibt daraufhin den Artikel. Oft ist es ratsam, den Artikel nach der ersten Fassung weg zu legen und am <strong>nächsten Tag erst daran weiterzuarbeiten.</strong><br />
Hat man die Möglichkeit <strong>andere Personen</strong> nach deren Meinungen zu<strong> fragen</strong>, sollte man dies nutzen. Oft kommen gute Ideen unverhofft. Falls man sich die gute Idee sofort notiert, kann man später auch wieder darauf zurückgreifen.</p>
<h3>Training</h3>
<p>Als Training sollte man viele Artikel <strong>lesen und reflektieren</strong>. Man sollte sich fragen, was man an dem jeweiligen Artikel gut fand und prüfen, inwieweit man dies in seinen Stil einfließen lässt.<br />
Für professionelle Unterstützung macht es Sinn eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schreibwerkstatt">Schreibwerkstatt</a> zu besuchen.</p>
<h3>Schemata zum Schreiben</h3>
<p>Meine Recherche nach Schreibschemata für Blogartikel war ergebnislos. Ich stieß lediglich auf eine <a href="http://www.vings.de/qualifizieren/arbeitshilfen/abschluss.pdf">Empfehlung der Fern-Uni-Hagen</a>, wie man eine 15-seitige Arbeit verfassen soll. Es gab kein Tutorial für &#8220;so schreibt man die passenden Blogartikel für genau deine Zielgruppe&#8221; &#8211; Schade eigentlich.</p>
<p>Aus den Berichten von Arbeitskollegen und Internetquellen, habe ich mir folgendes Schema gebastelt:</p>
<ol>
<li><strong>Sammeln von Materialien zum Thema</strong></li>
<li><strong>Strukturwahl für den Hauptteil</strong></li>
<li><strong>Gliederung mit Schlagwörtern</strong></li>
<li><strong>Satzbildung um die Schlagwörter</strong></li>
<li><strong>Formulierung des Hauptteils (ggf. Überschriften für einzelne Artikelteile)</strong></li>
<li><strong> Schreiben der Einleitung und der Zusammenfassung</strong></li>
<li><strong> Korrekturlesen des Artikels</strong></li>
<li><strong>Stilistische Überarbeitung</strong></li>
<li><strong>Formatierung (CSS-Anpassung, Einbetten von Links und Bildern)</strong></li>
<li><strong>Korrekturlesen in der Voransicht</strong></li>
<li><strong>Posten und wirken lassen</strong></li>
</ol>
<p><strong>zu 1.) Sammeln</strong><br />
Brainstorming und <a href="http://www.blogatelier.de/2006/12/03/internetdienste-zur-recherche-im-www/">Recherche</a></p>
<p><strong>zu 2.) Strukturwahl für den Hauptteil</strong><br />
- Hierachische Schilderung des Sachverhalts (vom Ende beliebig kürzbar)<br />
- vom Allgemeinen zum Besonderen,<br />
- vom Besonderen zum Allgemeinen,<br />
- Ursachen und Wirkungen,<br />
- Gleichheit und Unterschiede aufzeigen,<br />
- einen Wandel darstellen (Chronologie),<br />
- Pro und Contra,<br />
- Dreiklang (Ankündigung, Erklärung, Zusammenfassung)<br />
- Ist-Soll-Struktur.</p>
<p><strong>Es freut mich, falls dieser Eintrag durch weiteren Input (am besten in Form eines Kommentars) ergänzt wird. Ich möchte mich hier bei allen bedanken, deren Meinungen in die Gestaltung dieses Beitrags eingeflossen sind.<br />
</strong><br />
<a href="http://www.bahn-spass.de/">Martin</a><br />
<a href="http://mikelbower.de/blog/start.html">mikel</a><br />
<a href="http://www.2-blog.net/">Htwo</a><br />
<a href="http://www.24-7-mainstream.de/">JaCa</a><br />
<a href="http://chatatkins.blogger.de/">Chat Atkins</a><br />
<a href="http://hep-cat.de/wordpress/">hep-cat</a><br />
<a href="http://www.stevepavlina.com/forums/">Personal Development Forum</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jonglieren lernen &#8211; Videotutorial</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/20/jonglieren-lernen-videotutorial/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 07:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video-Tutorial, um das Jonglieren zu erlernen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Video-Tutorial, um das Jonglieren zu erlernen.</p>
		
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		<title>Konflikte produktiv bearbeiten</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/18/konflikte-produktiv-bearbeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 20:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Konfliktpsychologie&#8221; war eine der besten Lehrveranstaltungen, an denen ich im Studium teilnahm. Wir lernten eine Vorgehensweise, wie man Konflikte versteht, durchdenkt, und dann vielversprechend löst. Dieses Rezept versprach ich einem Freund zu mailen und poste es anbei hier &#8211; vielleicht &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/18/konflikte-produktiv-bearbeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Konfliktpsychologie&#8221; war eine der besten Lehrveranstaltungen, an denen ich im Studium teilnahm. Wir lernten eine Vorgehensweise, wie man Konflikte versteht, durchdenkt, und dann vielversprechend löst. Dieses Rezept versprach ich einem Freund zu mailen und poste es anbei hier &#8211; vielleicht nützt es jemandem.</strong></p>
<h3>Reflexe erkennen</h3>
<p>Man gerät in einen Konflikt und handelt reflexartig. Diesen <strong>Reflex</strong> muss man erkennen und unterdrücken. Folgendermaßen kann eine solche Handlung aussehen:</p>
<ul>
<li><em><strong>man behauptet &#8220;es gibt keinen Konflikt&#8221; und flieht oder verdrängt diesen </strong></em></li>
<li><em><strong>man fragt &#8220;wer ist schuld&#8221; und urteilt schnell und subjektiv</strong></em></li>
<li><em><strong> man resigniert mit dem Satz &#8220;das war schon immer so&#8221;</strong></em></li>
<li><em><strong> man tut schnell etwas (anderes) und bildet sich ein, &#8220;das ist eine Lösung&#8221;</strong></em></li>
</ul>
<p>Kann man diese Reflexe ausschalten, ist der zweite Schritt möglich, die Konfliktanalyse.<br />
<span id="more-21"></span></p>
<h3>Konfliktanalyse</h3>
<p>Jetzt spricht man mit seinem Gegenüber über den Konflikt. Die <strong>eigene Meinung stellt man zurück</strong> und versucht die <strong>Sichtweise des anderen</strong> zu verstehen. Hier spielen <strong>öffnende Fragen</strong> eine wichtige Rolle. Der Andere handelt ja so, weil er sein Handeln für richtig hält. Nach einer gewissen Zeit beginnt man sich mit seinen Fragen im Kreis zu drehen; nun ist das gegenseitige Fragen beendet. Erst jetzt kann man sich unterhalten, ob es bei diesem <strong>Konflikt ein &#8220;Falsch&#8221; und ein &#8220;Richtig&#8221; gibt</strong>; oder, ob <strong>&#8220;beide&#8221; Sichtweisen berechtigt</strong> sind. Hier liegt oft der Hund begraben &#8211; man sucht nach einem Falsch/Richtig, obwohl beide Sichtweisen berechtigt sind.   Nach der Analyse entscheidet man, um welchen Konflikt es sich handelt und <strong>denkt mögliche Lösungen durch</strong>.</p>
<h3>Konfliktlösung</h3>
<p>Es gibt <strong>sechs Lösungsalternativen</strong>. Die ersten vier bieten sich für &#8220;Falsch/Richtig&#8221;-Konflikte an, die letzten drei für Konflikte bei denen beide Sichtweisen berechtigt sind.</p>
<ul>
<li><em><strong> Flucht</strong></em><br />
Der Konflikt ist zu heikel, um ihn anzugehen. Diese Flucht unterscheidet sich von der reflexartigen Flucht &#8211; es wurde sich hier bewusst entschieden.<br />
Vorteil: schnell, kraftsparend<br />
Nachteil: kann immer wieder auftauchen</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kampf mit dem Ziel Vernichtung</strong></em><br />
Die Meinung des anderen muss ausradiert werden, oft bedeutet dies das Ende des Partners.<br />
Vorteil: endgültige Lösung<br />
Nachteil: aufwendig, unkorrigierbar</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kampf mit dem Ziel Unterwerfung</strong></em><br />
Die Meinung des Partners bleibt bestehen, aber er ordnet sich unter.<br />
Vorteil: Umkehrbarkeit, Überleben<br />
Nachteil: Umkehrbarkeit, Gefahr eines Aufstands</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Delegation</strong></em><br />
Man einigt sich auf eine Person, die eine Entscheidung trifft. Dies passt bei beiden Konfliktarten.<br />
Vorteil: neutrale Instanz entscheidet, Bewahrung des Gesichts<br />
Nachteil: man löst den Konflikt nicht selbst</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Kompromiss</strong></em><br />
Jeder macht  Abstriche und  beide sind mit der  Lösung halb zufrieden.<br />
Vorteil: Teilzufriedenheit<br />
Nachteil: Teilzufriedenheit</li>
</ul>
<ul>
<li><em><strong>Konsens</strong></em><br />
Es entsteht eine Win-Win-Situation; Gutes wird bewahrt, Schlechtes beseitigt und so der Konflikt in seiner Gesamtheit aufgehoben.<br />
Vorteil: Zufriedenheit<br />
Nachteil: langwierig</li>
</ul>
<h3>Anmerkungen</h3>
<p>Das Rezept scheint sehr einfach; <strong>dabei kann allerdings viel falsch laufen</strong> &#8211; ist ein Kommunikationsproblem die Konfliktursache, gelingt das Analysegespräch vielleicht nicht.<br />
Wird mit diesem Rezept der Konflikt befriedigend gelöst, ist es gut; klappt dies nicht, muss man nachforschen und ausfindig machen, an was es lag. <strong>Die Beschäftigung mit Konflikten ist mühsam, birgt aber ein enormes Wachstumspotential, da man erfährt, was man selbst am Konflikt beigetragen hat.</strong></p>
<p><em><strong>Weiterführende Links:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.voegb.at/bildungsangebote/skripten/sk/SK-04.pdf">Skript zum Thema Konfliktmanagement</a></p>
<p>(Diese Vorlesung hörte ich nicht, aber einige Inhalte sind gleich/ähnlich)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zu Innovation</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/17/gedanken-zu-innovation/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 10:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.jochen-bauer.net/?p=13</guid>
		<description><![CDATA[Im Rahmen meines Praxissemesters an einem Institut für Personalmanagement befasste ich mich mit Innovation. Das Hauptwerk, welches ich heranzog ist von Michael A. West &#8220;Innovation und Kreativität&#8221;. Was ist Kreativität? Das Zusammenfügen von Kenntnissen aus unterschiedlichen Erfahrungsgebieten, um neue und &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/17/gedanken-zu-innovation/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.jochen-bauer.net/wp-content/uploads/2011/04/innovationsrakete.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14" title="Innovationsrakete" src="http://blog.jochen-bauer.net/wp-content/uploads/2011/04/innovationsrakete.jpg" alt="" width="200" height="216" /></a><strong>Im Rahmen meines Praxissemesters an einem Institut für Personalmanagement befasste ich mich mit Innovation. Das Hauptwerk, welches ich heranzog ist von Michael A. West &#8220;Innovation und Kreativität&#8221;.</strong></p>
<p>Was ist Kreativität? Das Zusammenfügen von Kenntnissen aus unterschiedlichen Erfahrungsgebieten, um neue und bessere Ideen hervorbringen zu können &#8211; das ist eine Definition von Kreativität. Man kann sehen, dass jeder in gewisser Weise bei seinen Alltagsaufgaben  kreativ ist oder gar sein muss.</p>
<p>Was ist Innovation? Die Kreativität ist die Entwicklung neuer Ideen, die Innovation ist die Umsetzung dieser Ideen. Eine große Herausforderung besteht folglich darin, die anderen Personen von seinen kreativen Ideen zu überzeugen, dass diese die Ideen auf deren Arbeitsplätzen auch umsetzen.<br />
<span id="more-13"></span></p>
<p>Eine Innovation muss nicht unbedingt ein neues Produkt sein. In vielen verschiedenen Bereichen (Personal, administrative Veränderungen) können Innovationen erfolgen. Man spricht von Innovation, wenn die Veränderung für die Person, die Gruppe, oder die Organisation neu ist, eine Weltneuheit ist also nicht nötig.</p>
<p>Das Buch &#8220;Innovation und Kreativität&#8221; von Michael West definiert die beiden Begriffe auf diese Weise.</p>
<h3>Innovationen entwickeln</h3>
<p>Herausforderungen fördern die Entwicklung von innovativen Ideen und dienen als Ansporn. Betriebe, die einen hohen Qualitätsanspruch, eine umfassende Qualitätskontrolle und Erfolgsmeldungen über die abgelieferte Arbeit der Mitarbeiter abgeben, steigern deren Chancen auf die Entwicklung von Kreativität und Innovation.<br />
Durch effektive Teamarbeit wird der Grundstock für die Entwicklung der Ideen gelegt und die Umsetzung dann gelingt. Die Kommunikation im Team und die Koordination dessen, sind wichtige Faktoren, damit die Konflikte produktiv ausgetragen werden können.</p>
<p>Zusätzlich zur Kommunikation im Team ist auch die Kommunikation im Unternehmen wichtig. Die innovativen Vorschläge sollten vom Unternehmen wahrgenommen und gegebenenfalls in Firmenzeitungen kommuniziert werden. Ich werde später noch auf Techniken eingehen, welche erst durch das Bereitstellen der nötigen Ressourcen nutzbar sind.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Basis der Innovation in Organisationen ist die individuelle Kreativität. Es sind die einzelnen Leute, die Ideen entwickeln und trotz des unvermeidlichen Widerstandes vonseiten ihrer Kollegen den Mut haben, diese Ideen vorzubringen und in die Tat umzusetzen.&#8221; (West,1999, S.19).</p></blockquote>
<h3>Selbstvertrauen entwickeln und Kreativität steigern</h3>
<p>Es erfordert ein gewisses Maß an Selbstvertrauen Herausforderungen anzugehen und sich nicht dem reflexartigen Beiseiteschieben hinzugeben. Im ungünstigen Fall werden Herausforderungen nicht als Ansporn, sondern als Bedrohung empfunden und hemmen die Innovationsentwicklung. Oftmals ist dieses Vertrauen gehemmt, da frühere negative Erfahrungen in Institutionen, Organisationen oder Bildungssystemen gemacht wurden.<br />
In der Teamsitzung erfordert die Äußerung von Denkanstößen bei suboptimaler Atmosphäre im Team ebenfalls eine Menge Selbstvertrauen.</p>
<h3>Merkmale kreativer Menschen</h3>
<p>Folgende Merkmale helfen innovativ werden zu können:</p>
<ul>
<li>Wertschätzung von Kultur (intellektuelle Beschäftigungen wie Philosophie, Wissenschaft, Kunst, Politik)</li>
<li>Interesse an komplizierten Fragestellungen</li>
<li>Engagement und Leistungswille (Eigenmotivation)</li>
<li>Ausdauer (Glaube an eigene Stärke)</li>
<li>Unabhängigkeit des Urteils (Bildung eines eigenen Urteils und stehen zu diesem)</li>
<li>Aushalten von Unklarheiten (die Unbehaglichkeit hält sich in Grenzen)</li>
<li>Unabhängigkeitsbedürfnis (Selbstbestimmte empfinden Kontrolle als lästig)</li>
<li>Selbstvertrauen</li>
</ul>
<p>Alltagstipps, um das ein oder andere Merkmal zu erlangen oder die Eigenschaft weiter auszuprägen:</p>
<ul>
<li>am Arbeitsplatz nicht so schnell aufgeben</li>
<li>Unabhängigkeit des eigenen Urteils entwickeln</li>
<li>lernen Unklarheiten auszuhalten</li>
<li>nicht gleich urteilen, sondern Reaktionsmöglichkeiten offen halten</li>
<li>Autonomie am Arbeitsplatz ausbauen</li>
<li>um Feedback der eigenen Arbeit bemühen</li>
</ul>
<h3>Motivation und Wahrnehmung</h3>
<p>Um Wahrnehmung  und Motivation auf Kreativität zu eichen, hilft vielleicht folgendes:<br />
versuchen, die Umwelt immer wieder neu wahrzunehmen<br />
vermeiden in Schubladen zu denken<br />
sich zum Perspektivwechsel zwingen und mit schnellen Wertungen zurückhalten<br />
versuchen, die Situation aus der Vogelperspektive zu betrachten</p>
<h3>Problem mit Paradigmen</h3>
<p>Paradigmen (Denkmuster) ermöglichen uns eine individuelle Wahrnehmung. Dies lässt uns bestimmte Dinge nicht sehen und schützt uns vor Reizüberflutung. Die Kreativität kann durch Paradigmen negativ beeinträchtigt werden, da es den Perspektivwechsel erschwert. Diese Bezugssysteme/Denkmuster sind oft so tief in uns verankert, dass wir sie gar nicht erkennen.</p>
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