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	<title>Jochen Bauer Blog &#187; wordpress</title>
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	<description>Useful Thoughts I Want To Share</description>
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		<title>Überblick zur Arbeit mit WordPress</title>
		<link>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/23/uberblick-zur-arbeit-mit-wordpress/</link>
		<comments>http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/23/uberblick-zur-arbeit-mit-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 19:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Bauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Laufe der Zeit gab es einige interessante Artikel zu WordPress. Nachdem ich ebenfalls WordPress nutze und daran schraube, schreibe ich hier mal alles zusammen, was mir neu ist und was ich als wichtig erachte. Für weiterführende Infos gibt es &#8230; <a href="http://blog.jochen-bauer.net/2011/04/23/uberblick-zur-arbeit-mit-wordpress/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Laufe der Zeit gab es einige interessante Artikel zu WordPress. Nachdem ich ebenfalls WordPress nutze und daran schraube, schreibe ich hier mal alles zusammen, was mir neu ist und was ich als wichtig erachte. Für weiterführende Infos gibt es den Codex. WordPress und das Web ändern sich ständig und so werde ich diesen Beitrag gelegentlich aktualisieren (Version 1.0; 03-12-2007) </strong><br />
<span id="more-38"></span></p>
<h2>WordPress aus Anwendersicht</h2>
<h3>Frontend-Nutzung</h3>
<p>&#8230;</p>
<h3>Backend-Nutzung</h3>
<p><em><strong>Custom Fields</strong></em></p>
<p>Custom Fields sind Textfelder die der Schreiber füllen kann. Ich habe  sie auch hier aufgeführt, da man mit diesen die Erscheinung des Blogs  oder auch des Quelltextes im Header beeinflussen kann, ähnlich wie bei  den Template Tags &#8211; nur dass man die Fields dann im Backend beim  Schreiben eines Beitrages erst mit Inhalten füllt.</p>
<p><em><strong>Quicktags<br />
</strong></em></p>
<p>Quicktags sind bestimmte Kommentare im HTML  Quelltext die nachdem Sie  vom Editor abgeschickt werden, eine bestimmte  Aktion in WordPress  auslösen. Die Eingabe von &lt;(!&#8211;nextpage&#8211;)&gt;  führt zu einem  Seitenumbruch und die Eingabe von &lt;(!&#8211;more&#8211;)&gt;  bestimmt die Länge  des Auszugs.  Die Klammern müssen weg, ich schrieb  sie nur, damit mir  WordPress hier nicht wirklich einen Seitenumbruch  oder ein &#8220;weiterlesen&#8221;  reinklatscht. Im Codex findet man eine Übersicht  zu allen <a title="Codex WordPress Quicktags" href="http://codex.wordpress.org/Write_Post_SubPanel#Quicktags">Quicktags</a> und gerade für den Kommentierenden bieten sie die Chance deren Text zu formatieren.</p>
<h2>WordPress aus Entwicklersicht</h2>
<h3>WordPress-Architektur und Abläufe</h3>
<p><em><strong>Conditional Tags</strong></em></p>
<p>Mit den Conditional  Tags kann man eine Unterscheidung treffen,  beispielsweise ob es sich  um eine Seite handelt oder nicht.  Conditional-Tags kommen im Loop vor  und auch bei der Gestaltung des  Titels kann man damit spielen. Laut <a title="Codex Condtional Tags" href="http://codex.wordpress.org/Conditional_Tags">Codex</a> kann man diese Tags benutzen, um die aktuelle Seite in der   Navigationsleiste hervor zu heben. Ein weiterer Einsatz ist eine Prüfung   bei der Veröffentlichung eines Kommentars, ob der Beitragsautor den   Kommentar geschrieben hat und daraufhin das Format ändern. Des Weiteren   kann man bestimmte Seiten von Suchrobotern ausschließen und andere   nicht.</p>
<p><em><strong>Loop</strong></em></p>
<p>Der Loop ist das Kernstück in WordPress und dort gibt es eine Vielzahl  der Conditional Tags. Im Loop kann man einige sinnvolle Ergänzungen  einbauen: ich werde einen Verweis zum Glossar einbauen und ein Plugin  (&#8216;Share this&#8217;) liefert einen Link, mit welchem der Leser ein &#8216;Social  Bookmark&#8217; setzen kann oder den Feed des Blogs abonniert. Der Loop kann  sinnvoll ergänzt werden und so kann man mit <a title="wordpress yaml css farben hintergrund" href="http://dynamicinternet.eu/wordpress/wordpress-tipps-tricks/wordpress-themes-step-by-step-teil-3/">diversen Hintergrundfarben und Grafiken</a> spielen. Bei Yaml bietet es sich an, dass man aus Suchmaschinensicht  den Inhalt in der Col1, welche im Quelltext ganz oben steht einspeist.  Ich muss mir das mal durch den Kopf gehen lassen und in der Yaml-Doku  nachlesen, was da die Vor- und Nachteile sind.</p>
<p><em><strong>Templates</strong></em></p>
<p>Templates sind Dateien, die im Verzeichnis des Themes liegen und von  WordPress inkludiert werden, so holt die Funktion get_header() die Datei  &#8216;header.php&#8217; und setzt diese in die aufgerufene &#8216;index.php&#8217;. Neben der  Methode per Funktion die Templates einzubinden, kann man den Pfad auch  direkt angeben. Mit der Konstanten &#8216;TEMPLATEPATH&#8217; wird automatisch der  Pfad zum Theme-Verzeichnis gelegt. Mit der Variable &#8216;ABSPATH&#8217; zum  WordPress-Wurzelverzeichnis. So kann man jedes beliebige PHP-Skript in  WordPress laden.</p>
<p>Die Templates werden in einer bestimmten Hierachie angelegt, so wird  erstmal geschaut, ob die aufgerufene Seite vorhanden ist und falls nicht  die &#8216;index.php&#8217; geladen. Ein Bild im <a title="Codex Template Hierachie" href="http://codex.wordpress.org/Template_Hierarchy">Codexbeitrag</a> verdeutlicht das Zusammenspiel ganz gut. Neu war für mich, dass es eine  extra &#8216;attachment.php&#8217; und eine &#8216;author.php&#8217; gibt und dass ein Druck  auf ein Schlagwort die &#8216;category.php&#8217; lädt.</p>
<p><em><strong>Template Tags</strong></em></p>
<p>Template Tags sind PHP-Funktionen, die in die Templates geladen  werden. Diese Template Tags steuern dann das Erscheinungsbild des Blogs.  Einer Funktion kann man möglicherweise Parameter zuwerfen. Diese  Funktionsparameter sind Variablen, die diese Funktion benötigt.</p>
<p>Es gibt eine Übersicht über die <a title="Wordpress Doku Template Tags deutsch" href="http://doku.wordpress-deutschland.org/Template_Tags">Template Tags in deutsch</a> und eine <a title="Codex Kategorie Template Tags" href="http://codex.wordpress.org/Category:Template_Tags">Codex-Kategorie</a>.  Grundsätzlich muss man sich oft im Sourcecode orientieren und will  vielleicht mal die Funktion genau unter die Lupe nehmen, hier entdeckte  ich eine <a title="Wordpress Source Code live Syntax highlighting" href="http://wordpress.taragana.net/nav.html?wp-admin/admin-functions.php.source.html#l288">Onlineansicht des WordPress Codes mit Syntax-Highlighting</a>.  Man sieht sich also den Code der &#8216;index.php&#8217; an, dort steht der Loop,  dort steht die Funktion &#8216;the_content&#8217;, ein Mouseover zeigt den Ort der  Funktion an, hier die &#8216;wp-includes/post-template.php&#8217;.</p>
<p>Es gibt drei Arten von Template Tags: einmal haben wir welche die  keine Parameter benötigen, einmal haben wir welche die Parameter, wie  gewöhnliche PHP-Funktionen akzeptieren (Function-Style-Parameter). Es  gibt Funktionen, die Parameter erwarten und dabei einen Query-String  nutzen, das funktioniert ähnlich, wie wenn man Variablen via GET-Methode  von Skript zu Skript schickt. Diese Funktionen sind meist nur Wrapper  für die Funktionen, die Parameter und zwar sehr viele Parameter  erwarten.</p>
<p>Frank Bültge nennt in seinem Buch das Beispiel wp_get_archives und  get_archives: wp_get_archives ist die gleiche Funktion wie get_archives  nur mit Parametervoreinstellung und einer kleinen Abfrage, ob eine  Änderung zur Voreinstellung mitgeliefert wurde. Als Programmierlaie  klingelt bei mir bei der GET Methode gleich immer die Sicherheitsrassel,  dafür ist dann wohl auch die wpspecialchars &#8211; Funktion da.</p>
<p>Template Tags können auch ineinander verschachtelt werden, also ein  Template Tag ist sozusagen ein Parameter eines anderen Template Tags. So  binden viele Template Tags wiederum andere Funktionen aus dem  WordPress-Kern ein.</p>
<p>Eigene Funktionen kann man auch definieren und als Plugin andocken.  Die so definierten eigenen Funktionen stehen dann in der Datei  &#8216;functions.php&#8217; im Themeordner und werden von WordPress eingebunden.</p>
<h3>Theme-Entwicklung</h3>
<p>Eine Internationalisierung kann man durch das voranstellen der  Funktion _e(&#8216;blabla&#8217;) erreichen oder wenn man einen Text im  Funktionsnamen ändern will mit &#8216;__(&#8216;blabla&#8217;)&#8217;. Das System dahinter nennt  sich gettext.</p>
<p>Durch eine Funktion muss eine Anfrage an den Server gestellt werden &#8211;  das ist schlecht, wenn es um die Performance geht und so macht es Sinn  das eigene Theme nicht zu internationalisieren. Ich kann nicht  einschätzen, wieviel Zeit ein internationalisiertes Theme länger für  einen Seitenaufruf braucht als ein lokalisiertes.</p>
<p>Das Gleiche ist mit den Angaben im Header, man kann dort viele Sachen  via Funktion abfragen (Spracheinstellung, Zeichensatz und  Schreibrichtung, &#8216;lang&#8217;- und &#8216;dir&#8217;-Attribut des HTML-Tags im Header) &#8211;  gut fürs öffentliche Theme, das eigene tackere ich lieber fest. Die  Voreinstellung ist bei den Suchrobotern index follow, somit kann man  sich diese Angabe sparen, bzw. muss extra eine Angabe setzen, wenn man  das indizieren verhindern will. Das hat sich mittlerweile denke ich  geändert.</p>
<p>Das xfn im Header fördert das semantische Web, ist wohl ein  Microformat, und im Backend kann man seiner Blogroll erweiterte Angaben  machen. Eine ähnliche Geschichte sind die Geotags, so kann Google diese  Angabe beispielsweise nutzen und bei der Eingabe der dazugehörigen Stadt  die Seite höher bewerten.</p>
<p>Die Weiterblättern-Funktion zwischen den Seiten gibts ein Plugin  namens &#8216;Pagebar&#8217;, und eine Funktion die ich mir da mal ansehe ist die  &#8216;posts_nav_link&#8217; und die &#8216;previous_post_link&#8217; und die &#8216;next_post_link&#8217;.</p>
<p>Bei den Funktionen muss man aufpassen, so liefern die Funktionen eine  ID nun zweimal, sofern man ein Layout nutzt, welches auf Yaml setzt,  nämlich die ID &#8220;navigation&#8221; &#8211; eine Lösung beschreibt <a title="Wordpress Yaml navigation" href="http://dynamicinternet.eu/wordpress/wordpress-tipps-tricks/wordpress-themes-step-by-step-teil-3/">Michael Preuß</a>.</p>
<p>Neben der Weiterblättern-Funktion am Seitenende kann eine sogenannte  Breadcrumbnavigation sinnig sein. Ich werde noch darauf verzichten, da  ich versuche stark verschachtelte Seitenhierachien zu vermeiden und  denke in meinem Fall besteht da vorerst kein Bedarf.</p>
<p>Widgets und eine händische Sidebar müssen sich nicht ausschließen.  Man kann die Widgets-Funktion also auch erst ab halber Sidebar aufrufen.  Gerade wenn man ein Yaml-Theme nutzt ist es für den Laien oftmals  schwierig zu entscheiden, ob nun eher in der Yaml-Dokumentation oder im  WordPress-Codex nachgesehen werden soll.</p>
<p>Einige Blogs legen viele Funktionen in den Footer, wie das geht beschreibt <a title="Wordpress Perun Footer" href="http://www.perun.net/2007/10/31/wordpress-themes-verstehen-3/">Perun</a> und erklärt auch gleich wie er via Plugin &#8216;Get Recent Comments&#8217; die Trackbacks von den Kommentaren trennt.</p>
<p>Bei der Sicherheit sollte man darauf achten, die Funktion wpspecialchars zu nutzen, wenn etwa Daten über die URL reinkommen.</p>
<p>Bei jedem Theme hat man eine Lizenz, die es zu respektieren gilt,  beispielsweise ist WordPress zwar OpenSource, aber Yaml steht  beispielsweise unter einer CreativeCommons. In jedem der Projekte  stecken wohl tausende von Stunden und so sollte der Link am Ende nicht  fehlen, sofern er verlangt wird.</p>
<h3>Plugin-Entwicklung</h3>
<p>&#8230;</p>
<h2>Tools um WordPress herum</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Zusatz nutze ich das Programm <strong>Gimp</strong> für die Bildbearbeitung und <strong>Inkscape</strong> für Zeichnungen, falls ich es mit Gimp nicht hinbekomme. Bei Vektorgrafiken bin ich kein Spezialist, wie man sich aus dieser Äußerung denken kann. Als Betriebsystem habe ich Ubuntu. Alles in allem kostet mich also das Bloggen nur die Gebühr für meinen Webspace.</p>
<p>Yaml stellt für die Navigation bereits einige Möglichkeiten vor, eine  Liste der WordPress-Seiten bietet sich an und gerade wenn es dann  verschachtelt wird, wirds tricky. <a title="wordpress yaml navigation seiten" href="http://dynamicinternet.eu/wordpress/wordpress-tipps-tricks/wordpress-themes-step-by-step-teil-2/">Michael</a> hat sich da schon einen Kopf gemacht.</p>
<p>Yaml bedient mit einem Stylesheet den Internet Explorer mit einem  Conditional Comment, gerade die Pfadangaben können bei Yaml Probleme  bereiten und so sollte man gegenprüfen ob alle Stylesheets fassen. Die  Angabe &#8216;/&#8217; beim Start des Pfades lässt die Suche im Wurzelverzeichnis  starten und, die WordPress-Variable &#8216;ABSPATH&#8217;  und &#8216;TEMPLATEPATH&#8217; wurden  oben bereits erwähnt.</p>
<h2>Theme-Style-Guide</h2>
<p><strong>WordPress Nutzer werden oftmals auf den WYSIWYG-Editor &#8220;TinyMCE&#8221; setzen. Nun hat der manchmal seine Schwächen und wenn man einige Regelmäßigkeiten beachtet, kann man den Quelltext gleich selber schreiben. WordPress liefert standardmäßig XHTML aus und dies bietet eine Vielzahl logischer Auszeichnugnsmöglichkeiten. Ebenfalls macht der Styleguide Sinn um ein Theme zu testen- schnell sieht man, wo nach und nach Hand ans Theme oder die CSS-Datei zu legen ist.</strong></p>
<h1>Überschrift ersten Grades</h1>
<p>Immer bedenken, dass nur die Tags verwendet werden, welche der Doctype zulässt. Gebräuchliche Doctypes sind &#8220;HTML 4.01&#8243; &#8220;XHTML1.0&#8243; und &#8220;XHTML1.1&#8243;.<br />
&#8220;XHTML1.0&#8243; erlaubt die gleichen Tags wie &#8220;HTML4.01&#8243; und es gibt die gleichen Ausprägungen &#8220;transitional&#8221;, &#8220;strict&#8221; und &#8220;frameset&#8221;. &#8220;XHTML1.1&#8243;  ist als Neuanfang zu sehen: es gibt weder die Variante &#8220;transitional&#8221; noch einen Doctype. HMTL5 ist im Kommen, das neue Standardtheme etwa setzt auf HTML5.</p>
<p>WordPress nutzt XHTML1.0 transitional, hier sind 89 Tags erlaubt, die Tags in Klammern sind in der XHTML1.0 Variante &#8220;strict&#8221; verboten, und alle Tags, welchen ein &#8220;-&#8221; angestellt ist, haben keinen schließenden Tag, wie beispielsweise bei einem Zeilenumbruch <code>&lt;br /&gt; </code>.<br />
Hier nun die Aufzählung der Tags: a, abbr, acronym, address, (applet), area-, b, base-, (basefont-), bdo, big, blockquote, body, br-, button, caption, (center), cite, code, col, colgroup, dd, del, dfn, (dir), div, dl, dt, em, fieldset, (font), form, h1, h2, h3, h4, h5, h6, head, hr-, html, i, (iframe), img-, input-, ins, (isindex-), kbd, label, legend, li, link-, map, (menu), meta-, (noframes), noscript, object, ol, optgroup, option, p, param, pre, q, (s), samp, script, select, small, span, (strike), strong, style, sub, sup, table, tbody, td, textarea, tfoot, th, thead, title, tr, tt, (u), ul, var.</p>
<p>Größtenteils reichen zum Bloggen ja die Überschriften h1 bis h6, die Absätze und die Inlineelemente, dazu noch ein paar Listen für die Aufzählungen und manchmal eine Tabelle, gerade da nervt es, dass der WordPresseditor da standardmäßig streikt. Wenn was größeres ansteht, muss man dann bei SelfHTML nachgeschlagen.</p>
<p>P steht für einen Absatz und sollte auch nicht anders verwendet werden. Es ist ein Blockelement, diese erzeugen einen Bruch im Textfluss. XHTML bietet eine Reihe von Elementen zur logischen Textauszeichnungen. Bei den logischen Auszeichnungen greift die Standardeinstellung des Browsers, sofern diese nicht via CSS verändert werden.</p>
<p>In diesem Absatz hier sind Elemente untergebracht die das Absatzgefüge nicht durchbrechen, daher werden diese als <strong>Inlineelemente</strong> bezeichnet. Es gibt logische, physische und rein präsentative Inlineelemente zur Textauszeichnung.<br />
Logische und Elemente sind beispielsweise<br />
das <em> em-tag für emphatisch oder betont</em>, das <strong> strong-Tag als Steigerungsform des em-Tags für stark betont</strong>, das <code> code-Tag für die Angabe von Quellcode </code>, das <samp> samp-tag für die Ausgabe eines Beispiels</samp>, das <kbd> kbd-tag für Tastatureingaben </kbd>, das <var> var-Tag für dies ist eine Variable</var>, das <cite> cite-tag für dies ist ein Zitat </cite>, das <dfn> dfn-tag für dies ist eine Begriffsdefinition </dfn>, das <acronym> acronym-tag formatiert eine AbkÃ¼rzung</acronym> und das <q cite="http://www.xyz.de"> das q cite=&#8221;http://www.xyz.de zeigt ein Zitat an, welches sich auf folgende Quelle bezieht</q>.</p>
<p>Weitere empfehlenswerte Inlineelemente sind das <span>span-tag als inhaltsleeres Element, sozusagen als sonstiges Element für alles, was in keine andere logische Kategorie passt</span>,<br />
das <a title="verknÃ¼pfungsdatei" href="zieldatei.htm">a-tag in Verbindung mit href als Anker samt Verknüpfung, weitere Attribute sind accesskey, name, tabindex, target, title</a>. Links können mit einer class versehen werden, somit ist es möglich per CSS, beispielsweise die internen von den externen Links abzuheben oder PDF-Downloads mit einer Grafik als Hintergrund zu versehen.</p>
<p>Soweit möglich sollte logisch ausgezeichnet werden, andernfalls sollten  Elemente genutzt werden, welche mit dem Doctype vereinbar sind, WordPress nutzt hier derzeit &#8220;XHTML 1.0 Transitional&#8221;. Einige Beispiele für physische und rein präsentative Tags zum Theme-CSS-Test, wie das <strong> btag um Text fett zu machen</strong>, das <em>i-tag um Text kursiv erscheinen zu lassen</em>, das <tt> tt-tag bewirkt diktengleichen Text ähnlich eines Fernschreibers</tt>, das <span style="text-decoration: underline;"> u-tag erzeugt einen unterstrichenen Text</span>, das <span style="text-decoration: line-through;"> strike-tag bewirkt einen durchgestrichenen Text</span>, das  s-tag bewirkt ebenfalls einen durchgestrichenen Text , das <big> big-tag bewirkt größer formatierten Text </big>, das <small> small-Tag bewirkt kleiner formatierten Text</small>, das <sup> sup-tag bewirkt hochgestellten </sup>, das <sub> sub-Tag bewirkt tiefgestellten Text</sub>, das  blink-tag bewirkt blinkenden Text.</p>
<h2>Überschrift zweiten Grades</h2>
<p>Neben den Inline-Elementen gibt es noch die Blockelemente, diese erzeugen einen eigenen Textabsatz im Element und können Inlineelemente enthalten, einige Blockelemente können sogar weitere Blockelemente enthalten, im Bedarfsfall einfach nachlesen. Mit CSS kann man anschließend ggf. noch etwas Tricks und Inlineelemente als Block anzeigen lassen oder Blockelemente inline. Blockelemente sind beispielsweise Absätze, Listen, Tabellen und Formulare.</p>
<h3>Überschrift dritten Grades</h3>
<p>Hier kommen die Listen, es gibt geordnete, ungeordnete und Definitionslisten. Ungeordnete haben Bullets als Aufzählungszeichen, geordnete Zahlen und Definitionlisten erhalten Einrückungen.</p>
<ul>
<li>erstes ungeordnetes Listenelement</li>
<li>zweites ungeordnetes Listenelement</li>
<li>drittes Element mit Unterliste
<ol>
<li> erstes verschachteltes geordnetes Element</li>
<li> Achtung bei verschachtelten Listenelementen</li>
<li> das erste Listenelement bleibt geöffnet, es folgt das ol bzw ul</li>
<li> und nach dem schließenden ol bzw ul der verschachtelten Liste</li>
<li> wird erst das li Element der Hauptliste geschlossen</li>
</ol>
</li>
<li> hier steht das letzte Element der Hauptliste, samt dem Listenschluss</li>
</ul>
<dl>
<dt> Das dl kündigt die Definitionsliste an, das dt das erste Element</dt>
<dd> das dd ist die Defintion zum ersten Listenelement</dd>
<dd> es kann auch mehrere Defintionen zum ersten dt geben</dd>
</dl>
<h4>Überschrift vierten Grades</h4>
<p>Jetzt geht es um die Tabellen. WordPress bietet in der Version standardmäßig keine Tabellenunterstützung. Grund also, schnell die nötigen Tags zu erklären.<br />
Pflichtmäßig braucht man nur die Tags &#8220;table&#8221; für den Tabellencontainer, &#8220;tr&#8221; für tabelrow als Zeilencontainer und &#8220;td&#8221; für die Datenzeile. Es gibt dann noch das &#8220;td&#8221; für eine Kopfzeile und einige weitere Tags und Attribute, falls die Tabelle etwas anspruchsvoller sein soll.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<th>Dummykopfzeilenelement links</th>
<th>Dummykopfzeilenelement rechts</th>
</tr>
<tr>
<td>erster Eintrag links</td>
<td>zweiter Eintrag rechts</td>
</tr>
<tr>
<td>zweiter Wert links</td>
<td>zweiter Wert rechts</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5>Überschrift fünften Grades</h5>
<p>Letzter Punkt sind die Formulare. Hier gibt es fÃ¼r WordPress-User die Anwendung als Kommentarbox. Und da die Formularelemente recht großen Spielraum bieten, gehe ich auch nur auf diese  ein. &#8220;form&#8221; für den Formularcontainer, dann das input Element, das braucht das Attribut &#8220;type&#8221;, denn es gibt zehn Möglichkeiten zur Auswahl, beispielsweise eine Textbox (text) oder ein Feld zum Anhaken (checkbox). Für mehrzeilige Eingabefelder steht das Container-Element &#8220;textarea&#8221; zur Verfügung.<br />
Zusätzlich muss es noch ein &#8220;action&#8221;-Attribut geben, damit das Formular weiß, wo es die Daten hinschicken soll. Barrierefreier werden die Formulare, wenn die Eingabefelder mit dem Tag &#8220;label&#8221; logisch verknüpft werden, und das Attribut &#8220;acceskey&#8221; verwandt wird &#8211; so werden die Input-Felder über Tastenkürzel ansprechbar. Bisschen blöd ist, dass die Inputfelder Inline-Elemente sind, somit muss man, um eine Zeilenstruktur sicher zu stellen mit dem &#8220;br&#8221;-Tag werkeln oder das Formular in eine Tabelle klatschen &#8211; oder mit CSS-Tricks die zeilenweise Anzeige sicher stellen, beispielsweise kann man auch Inlineelemente als Block anzeigen lassen. Formular sieht man unten.</p>
<h6>Überschrift sechsten Grades</h6>
<p>Sodala, dann bin ich fertig, meine Seiten sind noch keinesfalls passend ausgezeichnet, wobei ich da nach und nach schon mal etwas nachlegen werde. Ich bin für Kommentare zur Ergänzung dankbar, wenn ich mal falsch liege, oder es etwas zu ergänzen gibt.</p>
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